Daniel

03.12.12


Konjunktiv II
http://www.mein-deutschbuch.de/lernen.php?menu_id=147












19.11.2012


Und hier findest du eine vollständige DSD II Prüfung. :)
http://www.osd.at/default.aspx?SIid=32&LAid=1&ARid=108


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Schreiben

Modellsatz B2/C1, Schriftliche Kommunikation, Seite 1 von 2
Deutsches Sprachdiplom der KMK
Niveaustufe B2/C1
Schriftliche Kommunikation
Aufgabe

Lebensqualität
Schreiben Sie einen zusammenhängenden Text zum Thema „Lebensqualität“. Bearbeiten Sie in Ihrem Text die folgenden drei Punkte:

1. Arbeiten Sie wichtige Aussagen aus dem Text und der Grafik „Lebensqualität: Lieber glücklich als reich“ heraus.

2. Was spricht für die Orientierung an materiellem Wohlstand? Was spricht dagegen?

3. Wie ist Ihr Standpunkt zu diesem Thema? Begründen Sie Ihre Meinung.

Sie haben insgesamt 120 Minuten Zeit.

Lebensqualität:„Lieber glücklich als reich“
Umdenken: Die Deutschen definieren Wohlstand neu

Noch vor einigen Jahren waren für die meisten Jugendlichen die liebsten Freizeitbeschäftigungen: Shopping, Kino und Essengehen. Sie träumten von einem teuren Auto, von Weltreisen. Heute denken viele Menschen anders, weil sie sich Sorgen um ihre Zukunft machen. Wohlstand fängt mit dem Wohlfühlen an, und viele Bundesbürger wollen lieber glücklich als reich sein. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung des „B.A.T.-Freizeit-Forschungsinstituts“ hervor, in der 2000 Personen ab 14 Jahren befragt wurden, was für sie heute Wohlstand bedeutet. Die Meinungen dazu haben sich grundlegend geändert. Jetzt spielt z.B. die Familie eine viel größere Rolle als die Steigerung des Lebensstandards. Gefragt ist das persönliche Glücklichsein.
Nach der Auffassung des Instituts ist es typisch für wirtschaftlich schwierige Zeiten, dass sich die Menschen in die eigenen vier Wände zurückziehen. Es lässt sich mit der allgemeinen Situation von 1991 vergleichen, als sich der Trend zur „neuen Häuslichkeit“ ankündigte und viele Menschen sparsamer und bescheidener lebten.
Auch heute setzt sich wieder das gleiche Sicherheitsdenken durch. Die Menschen rücken enger zusammen. Auch Jugendliche stellen fest, wie sehr sie auf gute Freunde angewiesen sind. Zum sorgenfreien Leben gehört nach Meinung der Befragten neben einer friedlichen Welt auch eine „intakte Natur“. So könnte Wohlstand in Zukunft vielleicht sogar bedeuten, weniger Geld zu haben und doch besser zu leben.

www.bat.de Lieber glücklich als reich 27.09.2007 (zu Prüfungszwecken bearbeitet)
In einer Repräsentativbefragung äußerten sich 2000 Personen ab 14 Jahren dazu, was für sie Wohlstand bedeutet:














Daniel II DK

Curriculum

Buch:

deutsch.punkt 4 / Sprach-, Lese- und Selbstlernbuch
??????????????????????????????????????????
deutsch.punkt 4 Arbeitsheft
http://www.klett.de/web/uploads/pondus_datei/313955_inhalt.pdf
deutsch.punkt online Übungen
http://www2.klett.de/sixcms/list.php?page=lehrwerk_extra&titelfamilie=&extra=deutsch.punkt-Online&modul=inhaltsammlung&inhalt=klett71prod_1.c.139070.de&kapitel=255953#Zu%20Unterrichtsvorhaben%201:


Hallo Daniel

Hier ist eine Aufgabe, die du machen kannst. Am kommenden Montag können wir kontrollieren. :)

http://www2.klett.de/sixcms/media.php/229/extra01_08duerr.pdf


Vorbereitung zur Klassenarbeit IIDK


Thema: Lesebrief - Konjunktiv I und II

Wie schreibt man einen Lesebrief ?

1. Zunächst einmal muss man sich den Zeitungsartikel heraussuchen, auf den man mit Hilfe des Leserbriefs antworten möchte.
2.Der Leserbrief muss zu Beginn unbedingt auf den Titel und den Autor des eigentlichen Textes Bezug nehmen.
3. Nur so ist garantiert, dass die Leser überhaupt wissen, über was geschrieben wird. Weiterhin ist es von großer Bedeutung, dass man nicht nur kritisiert. Man sollte versuchen den Leserbrief möglichst neutral zu beginnen.
4. Es ist wichtig, dass man sich nicht hineinsteigert, sondern möglichst sachlich berichtend schreibt.
5. Gegen Ende kann man bewertende Elemente einfließen lassen. Jedoch sollte man zuvor dem Leser die Möglichkeit geben sich selbst ein Bild zu machen. Wer den Leser manipulieren möchte, hat ihn verloren.
6. Deshalb sollte man bei einem Leserbrief nicht nur den eigentlichen Autor ansprechen, sondern auch die potentiellen Leser, die sich ebenfalls mit dem Text auseinander setzen wollen.
7. Natürlich will man mit einem Leserbrief überzeugen. Dennoch sollte die Wortwahl schlicht und nicht euphorisch sein.
8. Ein Leserbrief muss nicht abgedruckt werden, das steht im Ermessen des Verlegers. Auch schon aus diesem Grunde, sollte man sich etwas zurückhalten, um so die Chance einer möglichen Veröffentlichung zu erhöhen.
9. Gegen Ende des Leserbriefes sollte nicht nur der Name desjenigen stehen, der den Brief geschrieben hat, wichtig ist auch, dass man ein paar Worte zu sich selbst und seinem beruflichen Leben verliert. So weiß der Leser auch, mit wem er es hier zu tun hat.

Mehr Info:
Aufgabe: Was ist deine Meinung zum folgenenden Thema ?
http://extracurricularr.blogspot.com/p/leseverstehen.html





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